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Das BMX-Racing entstand
Mitte der 70er Jahre in Kalifornien als ein Ableger des Motocross-Motorradfahrens.
Fr die Kids, die noch keine motorisierten Maschinen benutzen durften,
gab es nur die Alternative mit einfachen Fahrrdern durch das hgelige
Gelnde zu dsen. Damit dies optimal mglich war, wurden die Fahrrder
gelndetauglich modifiziert und liefen fortan unter dem Namen BMX (Bicycle
Moto Cross). Bei den Jugendlichen war BMX auf Anhieb sehr beliebt und
etablierte sich auch bald als organisierte Sportart mit Vereinen und
offiziellen Meisterschaften. Parallel dazu entstand abseits der Rennstrecken
das Freestyle BMX-Fahren (Flatland und Halfpipe), eine sehr artistische
Variante mit zahlreichen Tricks und waghalsigen Sprngen. Die in den
USA bereits vorhandenen Skateparks mit Ramps und Halfpipes wurden von
den BMX-Freestylern zu diesem Zweck einfach mitgenutzt.
Anfang der 80er Jahre kam BMX im Zuge der HipHop Welle schlielich auch
nach Europa. Durch den Riesenerfolg des Kinofilms ET, in dem das BMX
Rad eine wichtige Rolle spielte, wurde der Bekanntheitsgrad nur noch
mehr gepusht.
Die Fahrradindustrie war an dem BMX-Trend von Anfang an sehr interessiert
und entwickelte die Grundidee des BMX-Rades stndig weiter. Heute hat
das Standardmodell Rder mit 20 Zoll und besteht aus extrem leichten
HiTech-Materialien (u.a. Titan und Aluminium). In den Medien ist BMX
zwar momentan nicht so stark prsent wie Breakdancing, aber hin und
wieder gibt es durchaus Musikvideos mit BMX Einlagen, wie zuletzt bei
DJ FKs "Rock the most".
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